Mittwoch, 22. April 2015

Im Land der Inka und Alpakas

Nachdem wir den Titicacasee und dessen Sonneninsel besucht haben, sind wir vor zwei Wochen in Peru angekommen. Von Cusco, der ehemaligen Hauptstadt des Inkareiches aus haben wir die Festungsanlage Saqsaywamán und die legendäre Ruinenstadt Machu Picchu besichtigt. Es ist unvorstellbar, wie die tonnenschweren Steine vor über 500 Jahren fugenlos aneinander gesetzt werden konnten.


Natürlich dürfen in den Anden auch Alpakas nirgendwo fehlen. ;)


Ab morgen lassen wir das kalte Hochgebirgsklima hinter uns und fahren über einige Zwischenstationen an der Küste entlang bis zur Endstation Lima.

Montag, 6. April 2015

Der Dschungel und die "Death Road"

Seitdem wir in Bolivien sind, fühlen wir uns erst so richtig in Südamerika angekommen. Die Menschen in ihren traditionellen Alpakatrachten sind unglaublich freundlich und endlich gibt es typische Märkte mit leckerem Essen. Für 2 € wird man dort meistens satt.
Inzwischen haben wir La Paz und damit schon fast die Grenze zu Peru erreicht. Letzte Woche haben wir mit dem Flugzeug einen Abstecher in das Amazonastiefland gemacht und neben Flussdelfinen, Affen und unzähligen Vogelarten vor allem Piranhas hautnah erlebt.


Von La Paz in die Yungas führt die ehemals "gefährlichste Straße der Welt". Sie überwindet auf nur 63 km einen Höhenunterschied von 3500 m - von schneebedeckten Bergen bis in den tropischen Regenwald. Inzwischen wurde für den Autoverkehr eine neue, asphaltierte Straße gebaut. Die alte Stecke kann aber im Rahmen einer organisierten Tour noch mit dem Mountainbike befahren werden. Wir waren dabei und dürfen uns jetzt offiziell “Survivor of the Death Road“ nennen. ;)

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